Impuls-Brief Oktober
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Gesundheit
Dies ist keine Belustigung, kein Witz:
Die Fülle und das Ausmaß der Krankheiten und die damit verbundenen hohen Kosten könnten innerhalb von zehn Jahren auf die Hälfte reduziert werden. Der Mensch braucht bloß sein mentales, sein geistiges Verhalten zu ändern.
Die erforderliche und notwendige Verhaltensänderung einer ganzen Bevölkerung könnte rasch über die Bühne gehen, wenn sich die Massenmedien, Fernsehen, Radio und Boulevard-Zeitungen in den Dienst dieser notwendigen Veränderungen stellten; es wäre für sie eine Chance, ihr hohes Volksbeeinflussungspotential für die gute Sache zu nutzen und einzusetzen.
Gesundsein und Gedeihen haben grundsätzlich mit der inneren Haltung und Einstellung zu tun.
Es hängt entscheidend davon ab, in welchem Maße der Einzelne diese innere Haltung und Einstellung in Form von innerer Heiterkeit und von Lebensfreude für sich persönlich
verwirklicht.
Bis heute besteht das normale mentale Verhalten in folgendem: Der Mensch macht sein Lebensglück davon abhängig, ob er gesund ist und ob ihm das gelingt, was er sich privat und beruflich wünscht und vorgenommen hat. Wie die lange Erfahrung zeigt, macht diese innere Haltung den Menschen weder gesünder noch glücklicher.
Des weiteren können wir beobachten, dass die Probleme des Zusammenlebens auf unserem Planeten nicht kleiner, sondern größer werden. Davon kann abgeleitet werden, dass dieses allgemeingültige mentale Verhalten ein Fehl-Verhalten ist.
Das neue mentale Verhalten zeichnet sich durch die gegenteilige Reihenfolge aus:
Nicht wie bisher werden existenzielle und gesundheitliche Gegebenheiten als Voraussetzung für Lebenserfolg und Glücklichsein gewertet.
Wir verändern die Reihenfolge:
Heiterkeit und Lebensfreude kommen an die erste Stelle und werden allem anderen vorangestellt. Das hat zur Folge, dass beginnend mit dieser menschlichen Primärleistung sich Lebenserfolg und gedeihliche Entwicklung von selbst einstellen.
Gesundheit im umfassenden Sinne des Wortes tritt auf, als Folge der Verwirklichung der geistigen inneren Haltung von Freude, Heiterkeit, Glücklichsein. Über Lichttherapien bei Depressionen liegen bereits zahlreiche positive Ergebnisse vor.
In Kinderabteilungen von Krankenhäusern wird begonnen Clowns zu engagieren, aus der Erfahrung heraus, dass die Kinder rascher gesunden können, wenn sie oft zum Lachen gebracht werden.
Durch die Benutzung von Ultraschall und dem Konsumieren des CYL-Drinks und Vollwertkost wird die Lebenskompetenz stabilisiert, gestärkt und ausgebaut.
Dadurch wird auch die Grundeinstellung der menschlichen Möglichkeiten in Richtung Wachstum orientiert. Du selbst wirst lernen, dass dein Gesundsein und -bleiben, dass dein ganzheitlicher Lebenserfolg als menschliches Wesen davon abhängt, in welchem Maße es dir gelingt, trotz täglicher Widerwärtigkeiten und Hindernissen heiter und glücklich gestimmt zu bleiben.
Wenn du nun mit dieser Erkenntnis und deinem Bemühen innerhalb deiner gewohnten Umgebung allein auf weiter Flur stehst, von lauter normalem Fehlverhalten umzingelt ist, so ist es für dich einigermaßen schwierig, die freudige, heitere Stimmung beizubehalten. Darum solltest du jetzt vordringlich alles unternehmen, in deinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis eine Person, oder Menschen zu finden, die sich von der Notwendigkeit des neuen Verhaltens überzeugen lassen. Jetzt können dir diese Person und/oder Menschen in deinem Bemühen Partner sein und mit dir am selben Strick ziehen. Das Ganze wird dadurch leichter umsetzbar. Es gelingt dir leichter, dich an das neue innere Verhalten der Heiterkeit und Freude zu gewöhnen. Das führt rascher zu positiven Resultaten auf dem Weg zu deinem Lebenserfolg.
Nachdem du nun zu zweit oder in einer Gruppe bist und die erfreulichen Auswirkungen für die anderen immer offensichtlicher zu Tage treten, wird sich der Kreis bald einmal vergrößern, denn du steckst nun mit deinem Heiterkeits-Bazillus die Menschen in deinem Umfeld an.
Möge Liebe - Licht - Frieden
und Verstehen mit dem Herzen
stets dein treuer Begleiter sein!
Herzlichst
Euer
Johannes-Peter und Jakob